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Vom Baukörper zum Luxuskörper
Wenn der Kopf will, was der Bauch sagt

Laufsteg am Ludenberg

Einfamilienhaus Düsseldorf Ludenberg

Das einfache, rechtwinkelige Gebäudevolumen des Einfamilienhauses verschließt sich gegen den öffentlichen Raum und öffnet sich vollständig zum Garten hin. Der Wohn-und Essbereich im Erdgeschoss verläuft fließend und der Schlafbereich im Dach gliedert sich separiert und generiert ein hohes Maß an Intimität.

Der südliche Teil des Hausgartens findet auf zwei Höhenebenen statt, da das Grundstück eine leichte Hanglage aufweist. Diese zwei Ebenen werden durch zwei unterschiedliche Nutzungen geprägt, einerseits als klassische kultivierte Rasenfläche und andererseits als Obstwiese.

Die zur Straße, nach Norden, gelegene Hausseite wird seitlich durch eine Sichtbetonmauer und einen separaten Sichtbetongaragenbau eingefasst und artikuliert somit einen gepflasterten Hof. Der südliche Teil des Hausgartens findet auf zwei Höhenebenen statt, da das Grundstück eine leichte Hanglage aufweist. Diese zwei Ebenen werden durch zwei unterschiedliche Nutzungen geprägt, einerseits als klassische kultivierte Rasenfläche und andererseits als Obstwiese.

Das Haus selbst bietet Platz für eine vierköpfige Familie.

Sämtliche Räume gruppieren sich um eine das Haus stabilisierende in Sichtbeton gehaltene Wandscheibe, die über alle Geschosse reicht und gleichzeitig auch als Treppenwange fungiert.

Besonders ist zu erwähnen, dass der Kubus im Obergeschoss eine großzügige, in das Gebäude eingezogene Terrasse aufweist, um die sich der Elternzimmertrakt erstreckt.

Die Terrassen sind allesamt in weißem Travertin gepflastert.

Nutzfläche: 467 m²


umbauter Raum: 2.100 m³


Planung/Bauzeit: 2009-2011

Das Haus bietet grundsätzlich zwei Bereiche. Der eine bietet Raum für die Gemeinschaft, den Austausch, das Miteinander in allen Formen im Erdgeschoss, der andere im Obergeschoss Rückzugsmöglichkeiten, Privatsphären. Im Erdgeschoss gibt es fast keine Türen. Alle Räume schließen sich fließend aneinander an. Die Funktionen stehen allen Familienmitgliedern zur Verfügung. Gleichwohl gibt es auch Nischen,
Möglichkeiten für sich zu sein. Im Obergeschoss gibt es Räume mit Türen. Darüber hinaus sind die Kinderzimmer und der Elterntrakt auch durch die eingeschobene Terrasse und durch die gemeinsam zu betretende Bibliothek auch räumlich voneinander getrennt.

Das Haus bietet grundsätzlich zwei Bereiche. Der eine bietet Raum für die Gemeinschaft, den Austausch, das Miteinander in allen Formen im Erdgeschoss, der andere im Obergeschoss Rückzugsmöglichkeiten, Privatsphären. Im Erdgeschoss gibt es fast keine Türen. Alle Räume schließen sich fließend aneinander an. Die Funktionen stehen allen Familienmitgliedern zur Verfügung. Gleichwohl gibt es auch Nischen,
Möglichkeiten für sich zu sein. Im Obergeschoss gibt es Räume mit Türen. Darüber hinaus sind die Kinderzimmer und der Elterntrakt auch durch die eingeschobene Terrasse und durch die gemeinsam zu betretende Bibliothek auch räumlich voneinander getrennt.

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